Literturtipps

Hospizbücher

Johann-Christoph Student: Das Hospiz Buch. Lambertus Verlag, 1999

Das Buch ist als Hilfe für all jene Menschen gedacht, die beruflich oder als Helfer bei der Lebensbegleitung von Schwerstkranken und Sterbenden unterstützen wollen.

 

Beate Lakotta/Walter Schells: Noch mal leben vor dem Tod. Wenn Menschen sterben. Deutsche Verlags-Anstalt München, 2004

Die Autoren baten unheilbar Kranke, sie in den letzten Tagen und Wochen mit dem Textblock und der Kamera begleiten zu dürfen. Entstanden ist ein selten bewegendes Buch zum Thema Sterben, das keine Fragen offen lässt.

 

Stein Huseboe: Leben lohnt sich immer. Herder Spektrum Verlag, 2002  
Von aktiver Sterbehilfe zur Hilfe zum Leben - ein Arzt erzählt von seiner Freundschaft zu einem schwerkranken Patienten. Eine Geschichte, die vermittelt, was Lebensqualität bedeutet.

 

Anne-Marie Tausch: Gespräche gegen die Angst. Rowohlt Verlag, 1998

Eine lebendige Darstellung der Erfahrungen schwer erkrankter Menschen und ihrer Helfer in der Familie, in Krankenhäusern und Arztpraxen. Man bekommt einen Einblick in die seelische, körperliche und soziale Situation der Erkrankten.

 

Peter Fässler-Weibel: Nahe sein in schwerer Zeit. Paulusverlag, 1991

Zur Begleitung der Angehörigen von Sterbenden. Das Buch nimmt die Situation der Angehörigen auf. Auf verständliche Weise zeigt es Wege zu einer fruchtbaren Begegnung mit ihnen. Ein Informations- und Arbeitsbuch.

 

Karin E. Leiter: Lebensbegleitung bis zum Tod. Tyrolia Verlag, 1998

Ein zeitgemäßer Beitrag zum allmählich wachsenden Bewußtsein, dass das Sterben ein wichtiger Teil menschlichen Lebens ist. Wir brauchen Hospize - das Plädoyer einer todkranken Frau.

 

Daniela Tausch-Flammer: Sterbenden nahe sein. Was können wir noch tun? Herder spektrum Verlag, 1993

Was können wir tun, wenn eigentlich nichts mehr zu "tun" ist? Der Umgang mit dem Tod muss uns nicht hilflos machen. Das Buch liefert Erfahrungsberichte, Denkanstöße, Hinweise und Anregungen.

 

Elisabeth Kübler-Ross: Verstehen was Sterbende sagen wollen. Gütersloher Verlagshaus, 1985
Einführung in die symbolische Sprache von schwerkranken und sterbenden Menschen. Es ist eine Sprache, die sich in Worten, Gesten oder auch spontanern Zeichnungen äußert.                                                                

 

Elisabeth Kübler-Ross: Interviews mit Sterbenden. Kreuz Verlag

Die Autorin wendet sich gegen die Verdrängung von Sterben und Tod. Sterben ist ein wichtiges Stück Leben - diese Botschaft trägt dazu bei, unseren Umgang mit Sterbenden menschlicher zu gestalten.

 

Monika Renz: Zeugnisse Sterbender. Junfermann Verlag, 2000 

Todesnähe als Wandlung und letzte Reifung. Aufgrund von Krankheit langsam dem Tod entgegentreten -  eine Zumutung, die zur Chance werden kann. Der Grenzbereich werdenden und sterbenden Lebens hat seine eigene Wahrnehmung. Es geht um "Terminale Kommunikation" und wortlose Einfühlung.

 

H. Böke, L. Knudsen, M. Müller: Nach innen wachsen. Ein Begleiter zum Leben und Sterben. Patmos Verlag, 1999

Anregung zur Vorbereitung auf das eigene Sterben. Für Menschen, die sich auf den eigenen, nahen oder auch fernen Tod vorbereiten möchten. Ein beigefügtes "persönliches Tagebuch" gibt die Möglichkeit zur eigenen Gestaltung.

 

Monika Specht-Tomann, Doris Tropper: Zeit des Abschieds. Sterbe- und Trauerbegleitung. Patmos Verlag, 1999

Das Buch spannt einen breiten Bogen von der Sterbebegleitung über die Auseinandersetzung mit zentralen Lebensthemen Sterbender, die schwierige Kommunikation am Sterbebett bis zur Trauerbegleitung.

 

Peter Fässler-Weibel: Wenn Eltern sterben. Paulusverlag, 1995   

Das Sterben von Vater oder Mutter ist auch heute noch ein Thema, das aus Unsicherheit und Angst vermieden wird. Das Buch stellt sich dem Thema und eröffnet Möglichkeiten positiver Trauerarbeit und Wege zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung zwischen sterbenden Eltern und ihren Töchtern und Söhnen.

 

Hans - Joachim Uhle: Ein Geschenk des Himmels. Salzer Verlag, 2000

Trostgeschichten vom Sterben für Kinder und Erwachsene.

 

Peter Fässler-Weibel: Wenn Kinder sterben. Paulusverlag, 1996

Wohl kaum ein anderes Ereignis trifft den Menschen mit so brutaler Wucht wie das Sterben eines nahestehenden Kindes. Das Buch gibt Hilfe für Eltern, Geschwister, Freunde, Bekannte oder jene, die beruflich mit sterbenden Kindern oder deren Angehörige zu tun haben.